I PWN U

I PWN U macht Werbung für andere Internetseiten – heute: buffed.de

All denjenigen von Ihnen, die jetzt glauben, sie seien versehentlich auf den Internetseiten von „Notre Dame’s next Top-Quasimodo“ gelandet, sei versichert: Nein, Sie sind schon richtig bei buffed.de - Online-Spielemagazin und Kappensitzung in einem! Denn bei buffed.de, da sind die Leute nicht nur schön, sondern auch lustig. Und das versuchen Sie uns immer wieder zu beweisen, mit wöchentlichen buffedCasts (aufgezeichnetes Geschwafel der buffed.de Redaktion im mp3-Format) und der buffedShow (ähnlich wie buffedCast, allerdings ist dies die audiovisuelle Belästigungsvariante). Und mein lieber Mann, was legen die Jungs von buffed.de da los. So viele Kalauer und Schenkelklopfer direkt hintereinander hört man normalerweise nur auf den Kegelabenden irgendwelcher Frauenvereine, nach dem zehnten kleinen Feigling.
Marcel Anacker
   
Stabhochspringer

So fragen die Redakteure von buffed.de beispielsweise in der neusten buffedShow Passanten auf der Straße, was sie davon hielten, dass vor kurzem der schwarze Tempel (World of Warcraft Instanz) eröffnet wurde und haben offensichtlich großen Spaß daran, dass die Friseuse in der Ausbildung keine Ahnung davon hat, wovon der lustige Onkel mit Mikrofon denn da spricht. Ho, ho, ho... ist das luschtisch! Do simma dabei, dat is prima – VIVA COLONIA! So viel Spaß hatte ich das letzte Mal, als mir an Weiberfassnacht zehn nach Schnapsfabrik riechende Sekretärinnen auflauerten und mir eine nach dem anderen ein extra feuchtes „Bützche“ auf die Wange drückten.

Der durchschnittliche Computer-Spieler ist übrigens 33 Jahre alt und ist zumindest so gebildet, dass er einen Computer einschalten und in Einzelfällen sogar ein Spiel auf Windows installieren kann – das sagt zumindest die Entertainment Software Association. Bei buffed.de glaubt man hingegen offensichtlich, der durchschnittliche Spieler sei zwischen 8 und 10 Jahre alt und habe sein bisheriges Leben in irgendeinem abgeschiedenen Bergdorf verbracht, wo die Begriffe „Vater“ und „Onkel“ beliebig austauschbar sind, ohne dass sich dadurch etwas am Verwandschaftsverhältnis zur Person ändert. Berührung mit richtigem Humor hatte man da zwischen Kühen und Schafen natürlich auch nicht wirklich und so sah man die Krone der Witzigkeit bereits erreicht, wenn sich der Ziegenpeter abends mal am Lagerfeuer die eigenen Fürze anzündete. Nur gut, dass es da die buffed.de Redakteure gibt, deren große Vorbilder offensichtlich Heinz Schenk und „Zum Blauen Bock“ sind und die uns jetzt zeigen, wie man humoristisch mal so richtig auf die Kacke haut.

Sarrrrrrrrrtanshexer...

Seite 1 ---------------------------------------------------------------------------- Seite 3